Stelzenfischen

Stelzenfischen Stelzenfischen Stelzenfischen

Stelzenfischen ist eine der interessantesten traditionellen Fischfangmethoden in Sri Lanka. Aufzeichnungen zeigen, dass es nach dem Zweiten Weltkrieg entstand. Diese Fischereimethode wurde entlang der Küste weit verbreitet, bis der Tsunami 2004 diese Aktivitäten vorübergehend zum Erliegen brachte, bis in die letzten Jahre. Der schöne Anblick von Fischern, die auf Astpfählen sitzen und geschickt bei Morgendämmerung, Mittag und Dämmerung fischen, ist jetzt häufig entlang der Südküste in Städten wie Koggala, Kaththaluwa und Ahangama zu sehen. Gelegentlich kann man auch Fischer auf Stelzen in den Gewässern des Madu Flusses beobachten.

Obwohl die Fischer auf Stelzen die Aktivität einfach und bequem erscheinen lassen, erfordert das Stelzenfischen große Fähigkeiten und Balance. Ein vertikaler Pfahl mit einer daran befestigten Querleiste ist im Meeresboden in flachen Gewässern oder auf dem Flussboden verankert. Die Querleiste ermöglicht es den Fischern, ein paar Meter über dem Wasser zu sitzen, was nur minimale Schatten auf dem Wasser wirft und somit wenig bis keine Störung des Meereslebens verursacht. Die Fischer verwenden dann eine Angelrute von dieser prekären Position aus, um eine gute Fangmenge von gesprenkelten Sardinen und kleinen Makrelen aus den vergleichsweise flachen Gewässern des Meeres oder Flusses zu fangen. Sie sammeln den Fang in einem Beutel, der an dem Pfahl oder an ihrem Gürtel befestigt ist.

Wer mehr über das Stelzenfischen erfahren möchte, sollte eine Tour zum Mirissa Strand, Hikkaduwa Strand oder Unawatuna Strand buchen. Einige der Fischer zeigen gerne, wie sie fischen, und sprechen über ihr Leben. Es gibt auch die Möglichkeit, die Aktivität selbst auszuprobieren, wenn man interessiert ist; ganz zu schweigen von den atemberaubenden fotografischen Ausblicken, die die Fischer im Gegenlicht bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang bieten.

Stelzenfischen Stelzenfischen Stelzenfischen

Stelzenfischen ist eine der interessantesten traditionellen Fischereimethoden Sri Lankas . Aufzeichnungen zufolge entstand es kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. Diese Art des Fischfangs war entlang der gesamten Küste weit verbreitet, bis der Tsunami 2004 diese Aktivitäten vorübergehend einstellte und sie vor einigen Jahren einstellte. Der schöne Anblick von Fischern, die mit verzweigten Stangen in der Morgen-, Mittag- und Abenddämmerung geschickt fischen, ist heute entlang der Südküste in Städten wie Koggala , Kaththaluwa und Ahangama weit verbreitet. Gelegentlich kann man auch Stelzenfischer in den Gewässern des Madu-Flusses usw. sehen.

Obwohl Stelzenfischer die Tätigkeit einfach und bequem erscheinen lassen, erfordert das Stelzenfischen viel Geschick und Gleichgewicht. Eine senkrechte Stange mit einer daran befestigten Querstange wird im seichten Wasser oder im Flussbett in den Meeresboden eingelassen. Die Querstange ermöglicht es den Fischern, einige Meter über dem Wasser zu sitzen, wodurch nur minimaler Schatten auf dem Wasser entsteht und die Meeresbewohner somit kaum oder gar nicht gestört werden. Aus dieser prekären Position fangen die Stelzenfischer dann mit einer Angelrute einen guten Fang an Gefleckten Heringen und kleinen Makrelen aus dem vergleichsweise seichten Wasser oder aus dem Fluss. Sie sammeln den Fang in einem Beutel, den sie an der Stange oder an ihrer Taille befestigen.

Wer mehr über das Stelzenfischen erfahren möchte, sollte eine Tour zum Mirissa Beach , Hikkaduwa Beach oder Unawatuna Beach buchen. Einige der Fischer zeigen gerne, wie sie fischen und erzählen aus ihrem Leben. Interessierte können die Aktivität auch selbst ausprobieren. Ganz zu schweigen von den atemberaubenden Fotomotiven, die die Silhouetten der Fischer in der Morgen- und Abenddämmerung vor dem Horizont abheben.